Sie suchen ein akkreditiertes Prüf- oder Kalibierlabor mit hohen Qualitätsstandards? Nutzen Sie unseren LABORFINDER um das passende Labor für sich zu finden.
Sie haben einen konkreten Auftrag oder haben bisher nicht das passende Labor gefunden. Dann nutzen Sie unsere Auftragsvermittlung und schreiben Sie ihre EIGENE ANFRAGE für Untersuchungen und Messungen.
Prüf- und Kalibrierlaboratorien finden hier laufende ANALYTIK-ANFRAGEN und können sich darauf bewerben.
Sie haben kein passendes Labor gefunden? Schreiben Sie Ihre eigene Analytik-Anfrage und wir helfen Ihnen, ein geeignetes Labor zu finden.
Bereich: Arzneimittel-Analytik Suche nach einem GMP-zertifizierten Labor, das von halbfesten Arzneiformen die Entwicklung und Validierung von IVRT und ggfs. auch IVPT Studien gem. EMA Guideline durchführt inkl. der analytischen Entwicklung und Validierungen (HPLC, gem. Q2 R2)
Ich entwickle derzeit in Deutschland ein spezialisiertes Projekt zur Aufbereitung mineralischer Rohstoffe. Ich untersuche derzeit die technische Machbarkeit der Herstellung von technisch optimiertem, ultrafeinem bzw. nanoskaligem Bariumsulfat (BaSO₄) aus einem bestehenden, kommerziell verfügbaren Baryt-Rohstoff mittels Nassmahlung in einer Rührwerks-/Perlmühle. Bevor ich in eine entsprechende Mahlanlage investiere, möchte ich gerne einen Versuch im kleinen Maßstab mit Ihrer Labor- oder Pilotanlage durchführen. Der von mir in Betracht gezogene Rohstoff weist ungefähr folgende Spezifikationen auf: - BaSO₄: ca. 96 % - BaO: 63,51 % - SO₃: 33,13 % - SiO₂: 1,75 % - CaO: 0,07 % - MgO: ≤ 0,02 % - Fe₂O₃: 0,07 % - Al₂O₃: 0,23 % - TiO₂: 0,10 % - SrO: 0,71 % - Feuchtigkeit: 0,29 % - Glühverlust (LOI): 0,27 % - Spezifisches Gewicht: 4,32 g/cm³ - Ausgangspartikelgröße: - D10: 1,02 µm - D50: 5,04 µm - D98: 9,20 µm Das Material ist ein weißes, kommerziell erhältliches Barytpulver. Versuchsziel Ich möchte untersuchen, ob dieser Rohstoff durch Nassmahlung mit einer Rührwerks-/Perlmühle in den ultrafeinen bzw. nanoskaligen Bereich verarbeitet werden kann. Idealerweise würde ich gerne mehrere Zielbereiche der Partikelgröße untersuchen, zum Beispiel: 1. D50 etwa 300–500 nm 2. D50 etwa 100–200 nm 3. Falls technisch und wirtschaftlich machbar, unter 100 nm Dabei ist mir insbesondere eine reproduzierbare Partikelgrößenverteilung wichtig und nicht lediglich die Erzeugung einzelner isolierter Nanopartikel. Für jeden Versuch wären folgende Informationen für mich besonders interessant: - D10 / D50 / D90 - Messmethode - Mahldauer - Durchsatz - Spezifischer Energieverbrauch (kWh/kg), sofern verfügbar - Größe und Material der Mahlkörper - Feststoffkonzentration - Art und Konzentration des Dispergiermittels, falls erforderlich - Temperatur während der Mahlung - Anzahl der Durchgänge (Passagen) - Mahlkörperverschleiß, sofern messbar - Empfohlene Anlagenkonfiguration für eine anschließende Pilotproduktion Falls möglich, würde ich außerdem gerne eine kleine Menge der gemahlenen Proben für eine unabhängige Partikelgrößenanalyse und Anwendungstests erhalten. Die letztendliche Anwendung, die ich untersuche, ist technisch optimiertes BaSO₄ für wasserbasierte Bohrspülungen, insbesondere zur Verbesserung der Barytsuspension und zur Reduzierung des statischen und dynamischen Baryt-Sags. In dieser Phase beabsichtige ich noch keinen unmittelbaren Kauf einer Anlage. Das Hauptziel besteht darin, die technische Machbarkeit mit unserem tatsächlichen Rohstoff zu überprüfen und den wirtschaftlich sinnvollsten Partikelgrößenbereich zu bestimmen, bevor ich mit der Auswahl einer Pilotanlage fortfahre. Könnten Sie mir bitte mitteilen: 1. ob Ihr Labor bzw. Ihr Technikum einen solchen Versuch 2. welche Mindestmenge an Probenmaterial dafür benötigt wird; 3. mit welchen ungefähren Kosten für den Versuch zu rechnen ist; 4. welche Bearbeitungszeit voraussichtlich erforderlich ist; und 5. ob Sie eine geeignete Labor- oder Pilotmühle für diese Anwendung empfehlen können? Gerne stelle ich Ihnen ein vollständiges technisches Datenblatt zur Verfügung und organisiere den Versand der Barytprobe.
Wir hatten (haben?) eine defekte Solarthermie, welche Propylenglycol ins Warmwasser abgegeben hat. Es gab die üblichen Anzeichen wie zB schäumendes Wasser. Die daraufhin aus dem Kreislauf abgelassene Solarflüssigkeit ist allerdings von klarem Glycol weit entfernt. Eher tiefbrauner Schlamm und riecht stechend nach Essig. Der Schaden wurde vom in Eigenregie behoben indem die Solarthermie abgeklemmt und die Rohre entleert wurden. Optisch/sensorisch sieht das Wasser wieder gut aus. Wir würden gern wissen, ob das Wasser wieder trinkbar ist. Proben können jederzeit entnommen und ggf. versendet werden.
Wir möchten gerne Proben einer stärkebasierten Fruchtgummi-Masse (ggf. auch Fruchtgummi als solches) hinsichtlich des Stärkeaufschlusses analysieren lassen und bitten um Auskunft, ob Sie eine entsprechende Untersuchung anbieten. Falls ja, könnten Sie uns bitte zu den folgenden Punkten Informationen zukommen lassen? • Wie lange dauert die Analyse? • Ist ggf. eine Eilanalyse möglich? • Welche Probemenge wird mindestens benötigt?
Wir suchen ein Labor, welches folgende Analyse durchführen kann: Carotinoid-Analysen an Produkten auf Lupinenbasis. Diese Analyse brauchen wir dringend.
Für ein Kundenprojekt suchen wir derzeit ein akkreditiertes Prüflabor zur Durchführung von Brechungsindexmessungen an ophthalmologischen Silikonölprodukten. Wir bitten Sie um Mitteilung, ob Sie die nachfolgend beschriebenen Prüfungen durchführen können. Prüfmuster: Es handelt sich um zwei ophthalmologische Silikonölprodukte mit einer Viskosität von ca. 1.000 mPa·s / 5.000 mPa·s Die Muster werden aus einer regulären Produktionscharge bereitgestellt. Prüfanforderungen Die Prüfungen sollen gemäß ISO 16672:2020, Abschnitt 5.10 EN ISO 16672:2021 durchgeführt werden. Messbedingungen Für beide Produkte werden folgende Messungen angefragt: Temperatur / Wellenlänge 25 ± 2 °C / 546 ± 10 nm 25 ± 2 °C / 589 ± 10 nm 35 ± 2 °C / 546 ± 10 nm 35 ± 2 °C / 589 ± 10 nm Anzahl der Messungen Für jede Prüfbedingung und jedes Produkt: 3 unabhängige Proben jede Probe dreifach vermessen Zusätzliche Anforderung Zusätzlich sollte ein zertifizierter Brechungsindex-Referenzstandard unter denselben Bedingungen gemessen und die Abweichung vom zertifizierten Wert dokumentiert werden. Optimal wäre, wenn Sie uns neben Ihrem Angebot auch einen Entwurf des Prüfplans bzw. eine Beschreibung der vorgesehenen Prüfmethodik zur Verfügung stellen könnten Sollten einzelne Prüfbedingungen, insbesondere die Messung bei 546 nm Wellenlänge, von Ihnen nicht angeboten werden können, freuen wir uns dennoch über Ihre Rückmeldung und ein Angebot für die durchführbaren Prüfungen. Bitte geben Sie in diesem Fall an, welche Messbedingungen durch Ihr Labor abgedeckt werden können.